Am 11. Februar hat die Regionale Fachkräfteallianz am Bayerischen Untermain den 3. Lernraum „Resilienz in der Arbeitswelt – Let´s talk Fehlerkultur“ im hub42 in Hösbach veranstaltet.
Rund 25 Führungskräfte erhielten praxisnahe Impulse und Handlungsempfehlungen zur Stärkung einer positiven Fehlerkultur in ihren Unternehmen.
Den Auftakt bildete ein interaktiver Workshop, bei dem die Teilnehmenden beim gemeinsamen Turmbau live erleben konnten, wie Fehlerkultur in der Praxis zum Tragen kommt. Im Anschluss erläuterte Jelena Klingenberg (Gründerin & CEO der hppyppl GmbH) u.a. die verschiedenen Fehlerartendurch und zeigte auf, warum der Umgang mit Fehlern entscheidend für die Resilienz von Unternehmen ist. Nach der Mittagspause erwartete die Teilnehmer:innen ein inspirierender Mix aus hands-on Tipps, spannenden Geschichten und lebendigen Diskussionen.
Ein Highlight war die FuckupNights „Light“, bei der Führungskräfte aus der Region offen über „Fehltritte“ in ihren Unternehmen und ihre Lehren daraus berichteten.
Perfekt abgerundet wurde das Programm durch eine Zusammenfassung der Erkenntnisse im Plenum sowie durch anregende Diskussionen mit der Expertin und den Teilnehmenden.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Teilnehmenden für ihre Mitwirkung und ihre wertvollen Beiträge.
Das Projekt wird gefördert durch:

REGIONALE FACHKRÄFTEALLIANZ
Rückblick: 2. Lernraum – „Resilienz in der Arbeitswelt“
Unternehmen und Beschäftigte in der Wirtschaftsregion Bayerischer Untermain dabei zu unterstützen, ihre Resilienz bestmöglich zu erhöhen, um schwierige Phasen sicher zu bewältigen – das ist eines der Ziele der Regionalen Fachkräfteallianz am Bayerischen Untermain.
Um Führungskräfte, Personalverantwortliche sowie Arbeitnehmervertreter:innen für das Thema „Resilienz“ zu sensibilisieren, hat die Regionale Fachkräfteallianz am 19. März 2024 den 2. Lernraum – „Resilienz in der Arbeitswelt“ im Bürgerzentrum Elsenfeld veranstaltet.
Mehr als 70 Führungskräfte haben im Impulsvortrag „Ressourcen-Management – zukünftige Aufgaben kraftvoll meistern“ von Bettina Tittel und Birgit Schwinn von der Akademie für mentale Gesundheit gelernt, welche wichtigen Soft-Skills in einer sich stetig, schnell und gravierend verändernden Welt dringend benötigt werden.
Im Anschluss an den Vortrag hatten die Teilnehmer:innen die Möglichkeit, ihre Future-Softskills in interaktiven Sessions praktisch zu trainieren. Durch den Einsatz von Story-Cubes in Kleingruppen konnten sie ihre persönlichen „Super-Ressourcen“ – was kann ich gut?“ identifizieren.
Das Programm wurde durch eine Zusammenfassung der Erkenntnisse im Plenum sowie den Transfer in den beruflichen Alltag abgerundet. Anregende Diskussionen mit den Resilienz-Experten und Teilnehmenden rundeten den Tag perfekt ab.
Rückblick: 1. Lernraum – „Resilienz in der Arbeitswelt“
Am 16. Februar 2023 hat die Regionale Fachkräfteallianz den 1. Lernraum – „Resilienz in der Arbeitswelt“ in der Technischen Hochschule Aschaffenburg veranstaltet.
Dabei haben mehr als 70 Führungskräfte im Impulsvortrag „Stärkung der persönlichen Resilienz in einer sich verändernden Arbeitswelt“ von Prof. Dr. Thomas Rigotti (Leibniz-Institut für Resilienzforschung gGmbH) erfahren, wie eine resiliente Unternehmens- und Führungskultur aufgebaut werden kann. Den Teilnehmer:innen wurden verschiedene Handlungsfelder aufgezeigt, wie Resilienz bei Einzelnen sowie auch gemeinsam im Team und der Organisation gestärkt werden kann.
In interaktiven Sessions hatten die Teilnehmer:innen anschließend die Möglichkeit zwei Themen zu vertiefen. In Session 1 „Arbeiten und Lernen im digitalen Zeitalter“ mit Tanja Lakeit (INQA Netzwerkbüro) haben die Teilnehmer:innen praktische Methoden erfahren mit denen die Arbeit – physisch und digital stressfrei gestaltet werden kann.
In Session 2 „Früherkennung stressbedingter und psychischer Überlastungen – ein Ansatz für zeitgemäße Gesundheits- und Resilienzförderung“ mit Rolf Stockum (Prädikat Mensch) haben die Teilnehmer:innen gelernt, wie stressbedingte Überlastungen frühzeitig erkannt und die Resilienz im Teams gestärkt werden können.
Abgerundet wurde das Programm durch anregende Diskussionen mit den Resilienz-Experten und Unternehmen.